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Autor/en: (ZfAM): Alexendra Preisser; Marcial Velasco Garrido; Linfei Zhou; _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (GbA mbH): H.-J. Krankenhagen; Patric Lee Atrott _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ (ifat): Ulrike Martiny; Alfred Frosch; Stefan Paulus

Titel: Belastungs- und Beanspruchungssituation von Entsorgern bei der Stadtreinigung

Erscheinungsjahr: 2014

Inhalt:

In einem großstädtischen Stadtreinigungsbetrieb wurde die körperliche und gesundheitliche Belastungs- und Beanspruchungssituation von Müllwerkern und Straßenreinigern (Entsorger) unter arbeitsmedizinischen sowie arbeits- und sozialwissenschaftlichen Aspekten untersucht. Die arbeitsmedizinische Untersuchung erfasste und bewertete den Gesundheitszustand der Entsorger. Die ganzschichtigen Belastungs- und Beanspruchungsmessungen unter Berücksichtigung jahreszeitlicher Unterschiede erfolgten mit arbeitswissenschaftlichen Methoden. Wie Müllwerker und Straßenreiniger ihre Arbeitsbelastungen und -beanspruchungen, Arbeitsbewältigungen und die Betriebskultur subjektiv wahrnehmen ist mit qualitativer Methode der Sozialwissenschaft aufgenommen und ausgewertet worden. 

Auf der Basis aller Ergebnisse werden Gestaltungsempfehlungen – auch unter Beachtung alterskritischer Aspekte – zur zukünftigen Arbeitsgestaltung vorgeschlagen. Sie sollen körperliche Überforderung und gesundheitliche Überbeanspruchung mindern. Mittels technischer, organisatorischer und personenbezogener Maßnahmen kann zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beigetragen werden.

Der Kurzbericht der Untersuchung kann gegen eine Schutzgebühr erworben werden.

Schutzgebühr: 5,00 € - Bestellen

Autor/en: Alfred Frosch

Titel: Zur Einführung eines Qualitätsmanagements in der Jugendhilfe auf der Basis des EFQM/CAF-Modells am Beispiel der Beistandschaft

Erscheinungsjahr: 2005

Inhalt:

Im Rahmen einer Untersuchung über einen Zusammenhang zwischen der Qualität der Beistandschaft als öffentliche Jugendhilfeleistung und dabei realisierten Unterhaltszahlungen ergab sich eine positive Relation hinsichtlich amtsinterner Existenz von Qualitätsarbeitsgruppen und der Höhe der erwirkten Unterhaltszahlungen.

Weil der Einsatz derartiger Instrumente des Qualitäsmanagements in Jugendämtern noch marginal ist, wird die Einführung eines Qualitätsbewertungsmodells auf der Basis des EFQM/CAF-Modells vorgeschlagen.

Das vorgestellte CAF-Modell ist an die Besonderheiten der Beistandschaft angepasst. Es werden die jeweiligen Qualitätsmerkmale erläutert und die Arbeitsschritte zur Einführung kurz beschrieben.

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Autor/en: Kai Fischer

Titel: Aspekte muskulo-skeletaler Beschwerden und Erkrankungen bei Arbeiten an Bildschirmarbeitsplätzen

Erscheinungsjahr: 2003

Inhalt:

Laut einer in 2000 durchgeführten Untersuchung der Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten drei von fünf Bildschirmarbeitskräften nicht beschwerdefrei. Zunehmend wird über Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich geklagt, ebenso klagt man über schmerzhafte Störungen im Hand-Armbereich, was auf RSI-Beschwerden zurückzuführen ist.

Die gesundheitsbeeinträchtigenden Folgen sind international und werden recht unterschiedlich wahrgenommen. So haben sich 1999 einige EU-Mitgliedstaaten das Ziel gesetzt, die Häufigkeit von RSI-Beschwerden zu verringern und hierfür entsprechende Aufklärungenskampagnen gestartet. Während in diesen Staaten eine Reduzierung der auf Bildschirmarbeit zurückzuführenden RSI-Beschwerden erreicht werden konnte, wird in der Bundesrepublik das RSI-Syndrom dagegen von den damit konfrontierten Ärzten und Orthopäden noch als eine Randerscheinung behandelt.

Das ifat-Arbeitspapier beschreibt nicht nur die muskulo-skeletalen Beanspruchungen und Belastungen sondern auch die psychischen und sozialen, die mit der Tätigkeit an Bildschirmarbeitsplätzen verbunden sind. Es werden ergonomische Gestaltungsempfehlungen und arbeitsorganisatorische Verbesserungen vorgeschlagen.

Nachfolgend Inhaltsverzeichnis und Auszug aus 1.Kapitel.

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Schutzgebühr: 5 € - Bestellen

Autor/en: Rüdiger Behrens, Alfred Frosch, Peter Kayser

Titel: Partizipative Organisations- und Personalentwicklung in einer Landesverwaltung

Erscheinungsjahr: 2000

Inhalt:

Kurzfassung eines Verwaltungsreformprojektes in einer Landesverwaltung. Hierzu wurde ein längerfristiger Organisations- und Personalentwicklungsprozess angelegt, bei dem die Beschäftigten von Beginn an umfassend beteiligt worden sind.
Wesentliche Ziele waren effizientes Verwaltungshandeln, verändertes Verhalten der Führungsverantwortlichen, Einführung des Managementsystems „Führen mit Zielen“ sowie gesteigerte Arbeitszufriedenheit.

Im Rahmen dieses innovativen Projektes erarbeiteten die Mitarbeiter/-innen mit ihren Führungskräften ein visionsorientiertes Leitbild (siehe Szenarienwerkstatt/Werkstattberichte) und Grundlagen für eine adäquate Kosten- und Leistungssteuerung. Ferner entwickelte man eine mittelfristige Entwicklungsplanung für ein Amt.

Kurzfassung

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Autor/en: Alfred Boldt, Alfred Frosch - unter Mitarbeit von Michael Mentz

Titel: Technikbilder und Orientierungen

Erscheinungsjahr: 2000

Inhalt:

In einer bundesweiten Untersuchung zur Wahrnehmung von Arbeitsbedingungen und Gestaltungsorientierungen bei technisch-naturwissenschaftlich qualifizierten Ingenieuren, Meistern und Techrn im Öffentlichen Dienst – als „Techr“ bezeichnet – interessierte unter anderem die Frage nach Orientierung und Bewußtsein als eine Basis für Handeln und Gestalten.

Die Wahrnehmung von Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten ist grundlegend von Technikbildern als subjektives Grundverständnis beeinflusst. Aber auch Leitbilder und individuelle Grundhaltungen prägen das Bewußtsein und haben so Einfluss auf Gestaltungs- und Handlungsverständisse.
Der Aufsatz stellt einige der empirischen Ergebnisse der Untersuchung zum Selbstverständnis der „Techr“ vor.
Der Projektbericht kann käuflich erworben werden.

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Autor/en: Institut für Arbeit und Technik (Hg.)

Titel: Einführung in das Projektmanagement – Ein Fortbildungsseminar des Instituts für Arbeit und Technik e.V.

Erscheinungsjahr: 1999

Inhalt:

Projektarbeit gehört inzwischen zum Alltag in vielen Unternehmen und Behörden. Von den dafür Verantwortlichen wird erwartet, dass sie komplexe Projekte leiten können. Dies erfordert nicht nur entsprechendes Fach- und Methodenwissen, sondern auch Führungskompetenz.

Dieses ifat-Arbeitspapier bietet einen Überblick über die einzelnen Phasen des Projektmanagements. In einem Teil werden Aspekte des Führens in Projekten behandelt.

Inhaltsverzeichnis und Auszug aus Kapitel 1 frei einsehbar.

Download: Herunterladen

Schutzgebühr: 10,00 € - Bestellen

Autor/en: Alfred Frosch

Titel: Organisations- und Personalentwicklung in der Landesverwaltung – Konzept

Erscheinungsjahr: 1998

Inhalt:

Modernisierung und Reorganisation öffentlicher Verwaltungen – spezifisch von Landesverwaltungen – wird das Konzept des partizipativen Organisations- und Personalentwicklungsprozesses vorgestellt. Es basiert zum einen auf der Methode der ifat-Szenarienwerkstatt und zum anderen auf dem Managementsystem „Führen mit Zielen“.
Das Arbeitspapier versucht eine theoretische und praktische Beschreibung, wie in (Landes)Behörden mit vertretbarem zeitlichen und finanziellen Aufwand im Wege des Selbstlernens zu einer neuen Identifikation, einem veränderten Selbstverständnis, einem dauerhaften Selbstentwicklungsprozess, einer gesteigerten Effizienz sowie Effektivität und damit einer permanenten Umsetzung eines Reformleitbildes gefunden werden kann.

Kurzfassung

Schutzgebühr: 5 € - Bestellen

Autor/en: Alfred Frosch

Titel: Der Arbeitsplatz des Fahrprüfers – eine arbeits- und sozialwissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsbedingungen

Erscheinungsjahr: 1994

Inhalt:

Die Durchführung von Führerscheinprüfungen obliegt den etwa 2.500 amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfern für den Kraftfahrzeugverkehr, die gemeinhin als „Fahrprüfer“ bezeichnet werden.
Was für die meisten der Bewerber und Bewerberinnen im allgemeinen eine einmalige Anforderungssituation darstellt, gepaart mit Prüfungsstress und hochkonzentrierter Fahrtätigkeit, ist für den Fahrprüfer Gegenstand des Arbeitsalltags. Für sie stellen die Fahrprüfungen – die sog. „praktische Prüfung“ – eine komplexe Belastungs- und Beanspruchungssituation dar, die auch auf die Qualität der Aufgabenerfüllung Einfluss nehmen kann.
Welche konkreten Arbeitsbedingungen bei Fahrprüfungen für den Führerschein Klasse 3 bestehen und welche Beanspruchungsfolgen damit verbunden sind, wird dargestellt. Anhand der Untersuchungsergebnisse werden Gestaltungsempfehlungen für Arbeitsorganisation und Prüfungssituation gemacht.

Forschungsbericht erschienenen in der Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Fb 727

Kurzfassung

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Autor/en: Alfred Frosch

Titel: Zur Quantifizierung der Arbeitsleistung am Beispiel der Müllwerker

Erscheinungsjahr: 1993

Inhalt:

  • Problem „Normalleistung“
  • Problem „Gesamtzeitbedarf“
  • Problem „Belastungsanalyse“
  • Lösungsvorschläge

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Autor/en: Alfred Boldt, Mohamed Essmat, Alfred Frosch, Wolfgang Heinze, Volker Pruszkowski, Helmut Richter, Michael Vogler

Titel: Beanspruchungs- und Belastungssituation von Müllwerkern im Hausmüllbereich

Erscheinungsjahr: 1990

Inhalt:

Im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg führte das ifat 1988/89 eine arbeitswissenschaftliche und arbeitsmedizinische Untersuchung über die Belastungs- und Beanspruchungssituation der ausschließlich im Bereich der Hausmüllabfuhr beschäftigten gewerblichen Arbeitnehmer, als Müllwerker bezeichnet, durch.
Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die Beanspruchungssituation der Müllwerker teilweise über der zumutbaren Beanspruchungsgrenze liegt. Es ist daher arbeitsgestaltender und personenbezogener Handlungsbedarf angebracht, der besonders Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigt.
Die Belastungs- und Beanspruchungsuntersuchung erfolgte mittels Messen physischer Beanspruchungsparameter (Herzschlagfrequenz; EMG), Befragung und teilnehmende Beobachtung der Müllwerker bei ihren Arbeitsvollzügen.
Zur Verbesserung der Arbeitssituation werden Vorschläge für gesundheitsverträgliche Arbeitsweise und Empfehlungen für verbesserte Rahmenbedingungen gemacht.

Der gesamte Ergebnisbericht ist beim Auftraggeber – Hamburger Stadtreinigung – erhältlich.

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